Freitag, 19. Juli 2013

Das Leben zu Großmutters Zeiten: Aufgabe 3

Aufgabe 3: Wasser & Seife vs. Meister Proper
"Für einen glänzenden Boden mussten unsere Großmütter früher besonders viel schuften: Während sie ganz früher auf den Knien über den Boden rutschen und mit Kernseifenlauge und Bürste für Sauberkeit sorgten, erleichterten später zumindest Bodenwischer die Prozedur – die Seifenlauge blieb und hinterließ oft unschöne Schlieren.
Machen Sie den Damals-Heute-Vergleich: Beschmutzen Sie eine glatte Oberfläche, beispielsweise, indem Sie Ihre Kinder ausnahmsweise mit schmutzigen Schuhen über den Boden gehen lassen. Bereiten Sie einen Eimer mit einer Seifenlauge vor, in einen anderen Eimer geben Sie etwas Meister Proper Allzweckreiniger zum Wasser hinzu. „Teilen“ Sie den Boden in eine linke und eine rechte Hälfte: Die linke reinigen Sie mit der Seifenlauge, die rechte mit Meister Proper.
Bitte schreiben Sie einen kurzen Erfahrungsbericht über den Damals-Heute-Vergleich und schicken Sie uns ein Foto: Machen Sie das Foto, nachdem Sie pro Seite jeweils zweimal über den Boden gewischt haben. Kann man einen Unterschied sehen?"


Also, heute war Wohnungs-Wisch-Tag. Wir haben Holzdielen, Fliesen und Laminat in der Wohnung liegen. Da hab ich mich natürlich für den Test in der Küche entschieden, denn da liegt Laminat, und nach einer Woche auch immer ordentlich Dreck. Mal spritzt man mit Wasser auf den Boden und läuft durch, mal spritzt das Fett aus der Pfanne wie ein Vulkan, etc. Wie angewiesen habe ich dann links den Boden mit der Seifenlauge, rechts mit Meister Proper Allzweckreiniger gewischt.

Leider sieht man den Unterschied auf den Bilder wieder sehr schlecht. Sauber sind beide Hälften geworden, nur hinterlässt die Seifenlauge eindeutig viele viele Schlieren, während Meister Proper streifenfrei putzt. Wieder ein Sieg für die moderne Welt =)

Samstag, 13. Juli 2013

Das Leben zu Großmutters Zeiten: Aufgabe 2

Aufgabe 2: Staubwedel vs. Swiffer Staubmagnet
"Es ist zum Mäusemelken: Kaum hat man mit einem Wedel Staub gewischt, scheinen sich schon wieder die ersten Staubkörnchen auf Regalböden, Fensterbank & Co. niederzulassen. Nicht umsonst haben gerade unsere Großmütter früher täglich Staub gewischt. Das muss doch einfacher und effektiver gehen, oder? Machen Sie den Damals-Heute-Vergleich: In unserem Produkt-Paket finden Sie das Swiffer Staubmagnet StarterKit und einen herkömmlichen Staubwedel. Entstauben Sie die eine Hälfte eines Objekts (z. B. Regalboden oder Fensterbank) mit dem Staubwedel, die andere mit Swiffer.
Außerdem bitten wir Sie um ein Foto: Machen Sie drei Tage nach dem Staubwischen ein Foto von dem Objekt, das Sie im Vergleich entstaubt haben – sieht man einen Unterschied zwischen den beiden Hälften?"
Wie ihr seht, habe ich eine Kommode entstaubt. Die Vasen und Blumentöpfe habe ich runter genommen, damit man den Staub so richtig schön sieht =) Ich wohn in einer Großstadt, da sieht das schon nach 5 Tagen so aus, und ich gehöre nicht zu denjenigen, die täglich Staub wischen.
Links habe ich den Staubwedel verwendet, rechts kam Swiffer zum Einsatz. 
 Tja, so schön sauber kann es aussehen. Der erste Effekt ist nach Swiffer und Staubwebel identisch.
 Hier seht ihr das Ergebnis nach 3 Tagen des Nichtstuns. Leider schlecht mit der Kamera einzufangen und wirklich überraschend für mich war, dass die rechte Seite der Kommode, die ich mit Swiffer gereinigt hatte, nach 3 Tagen tatsächlich weniger Staub angezogen hatte. Verblüffend!
Fazit: Beide haben Vor- und Nachteile. Am herkömmlichen Staubwedel finde ich gut, dass er groß ist und eine größere Fläche erwischt. Scheinbar hält das Ergebnis aber nicht so lange an wie bei Swiffer. An Swiffer stört mich aber, dass man manchmal den Staub eher von links nach rechts wischt. Super ist aber, dass er durch den dünnen Haltestab sehr flexibel ist und auch in z. B. kleine Vasen kommt.

Samstag, 6. Juli 2013

Bertolli Olivenöl Sprays

Jaa, das Paket kam ja mal super schnell! Ich habe es gestern direkt beim Kochen angewendet und finde es klasse, dass man es so einfach dosieren kann. Es verteilt sich gut und ist geschmacklich topp.
Ich habe insgesamt 6 Flaschen (3 Originale, 3 Cucina) bekommen, die ich nun fleißig weiter verteilen darf.

1. Bertolli Spray Olio di Oliva „Cucina“:
Diese Version beinhaltet extra raffiniertes, gefiltertes und geschmacksneutrales Olivenöl. Dieses ist besonders hitzebeständig (bis 220 Grad, ab 170 Grad wird bereits die Frittiertemperatur erreicht) und eignet sich somit besonders für die Herstellung heißer Speisen, wie Pfannen- oder Ofengerichte.


2. Bertolli Spray Extra Vergine „Originale“:
Dieses Spray enthält kaltgewonnenes natives Olivenöl extra mit dem klassisch mediterranen Geschmack. Es enthält einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren und eignet sich besonders für kalte Gerichte, wie Salate und Caprese, oder das Abschmecken von Pizza und Pasta.

Die Cucina-Variante habe ich gestern beim Anbraten von Gemüse für eine Gemüse-Lasagne genutzt. ich war überrascht über die Funktionsweise, das Öl kommt raus wie bei dem Wasserzerstäubern für Pflanzen., kennt ihr das? Super praktisch. Kann mir gut vorstellen, dass es sich bestens zum Marinieren von Fleisch eignet (erst dünne Schicht Öl übers Fleisch verteilen, was ja mit dem Spray 1a geht, und dann Gewürzmischung verteilen).

Donnerstag, 4. Juli 2013

Das Leben zu Großmutters Zeiten: Aufgabe 1

Vor kurzem habe ich euch berichtet, dass ich bei for-me-online.de Teilnehmerin des Experiments "Das Leben zu Großmutters Zeiten" bin. 
Anfang dieser Woche habe ich den Aufgabenkatalog mit insgesamt 4 Aufgaben bekommen. Ich werde ab jetzt jede Woche eine davon lösen.

Aufgabe 1: Waschbrett vs. Ariel
"Um zu Großmutters Zeiten die Wäsche sauberzukriegen, waren jede Menge Muckis vonnöten: Erst wurde die Wäsche in Seifenlauge eingeweicht, dann auf einem Waschbrett saubergeschrubbt. Machen Sie den Vergleich: Wie sehr erleichtern moderne Waschmittel, wie Ariel Fresh Sensation Pink, das tägliche Wäschewaschen? Nehmen Sie zwei ausrangierte, helle Handtücher und machen Sie Tomatensaft-Flecken darauf. Bereiten Sie aus Kernseife oder einer anderen Seife, die Sie in Ihrem Haushalt haben, eine Lauge zu und weichen Sie das eine Handtuch darin ein, anschließend am Waschbrett sauberschrubben. Das andere weichen Sie in Wasser ein, dem Sie zuvor etwas Ariel Fresh Sensation Pink zugegeben haben. Anschließend in einer Maschine mit Ariel Fresh Sensation Pink waschen."
Ich habe leider keine ausrangierten Handtücher zu Hause, sodass ich ein älteres weißen Kissen und ein nicht ganz so schönes Handtuch genommen habe. 
Passenderweise hatte ich gerade Nudeln mit Tomatensoße (aus richtigem Mark) gekocht. Zack, rauf auf Kissen und Handtuch.

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich etwas per Hand an einem Waschbrett geschrubbt... Hilfe, ganz schön anstrengend! Ich habe in einem Eimer eine Lauge aus normaler Handseife gemacht und das Waschbrett rein gestellt. Man schrubbt und drückt und scheuert eine halbe Ewigkeit (ich glaube, ich habe 
15 Minuten durchgehalten), und am Ende sieht das Handtuch eher noch schlimmer aus als vorher: Der Tomatenfleck ist zwar ausgeblichen, aber größer als vorher, als hätte man die Pampe breitflächig verteilt.

Nun zum Waschmittel-Ergebnis: Fleck aufs Kissen, Kissen in die Waschmaschine, Waschgang 60 Grad anschalten (sicher ist sicher) und 1,5 Stunden später das Kisssen wieder rausholen. Was ist das Leben schön! Während die Maschine und das Waschmittel ihre Arbeit tun, 
kann man sich in Ruhe anderen Dingen widmen. Und das Ergebnis ist zwar nicht perfekt (kleiner Rest-Fleck auf dem Kissen), aber deutlich besser als der Waschgang per Hand.
Das Handtuch habe ich auch gleich mit in die Waschmaschine getan, nachdem ich am Waschbrett ja kläglich gescheitert war... Dieses ist komplett sauber geworden.
Wie haben das nur früher unsere Großmuttis geschafft?