Sonntag, 4. August 2013

Test GUHL Tiefenaufbau Veredelndes Haaröl

Über gofeminin.de durfte ich das GUHL Tiefenaufbau Veredelndes Haaröl testen:
"Das neue GUHL Tiefenaufbau Haaröl mit Monoi-Öl verleiht Ihrem Haar sinnliche Geschmeidigkeit und luxuriösen Glanz. Speziell abgestimmt auf die Pflege von strapaziertem, brüchigem und geschädigtem Haar, repariert es gezielt die Haarstruktur und schützt vor Haarbruch. Das Haar ist fühlbar gesünder und sichtbar geschmeidig bis in die Spitzen!"
Mit Haarölen ist es so eine Sache, meistens beschweren sie das Haar, fetten zu sehr oder riechen komisch. GUHL Tiefenaufbau Veredelnde Haaröl kommt da schon besser daher: der Geruch ist ok, es lässt sich gut verteilen und macht das Haar glatt und geschmeidig. Welche reparierende Wirkung es hat, wird es der Langzeittest zeigen.
Ich benötige übrigens 2 Pumphübe für meine über dem Schulterblatt endenden Haare.

Bisher habe ich das Balea Haaröl benutzt und fand es so semi-gut. Der Preis war immerhin ok. Neulich gab es in einer Zeitschrift eine Probe vom neuen Glisskur-Öl, das fand ich bis jetzt am besten. Es verleiht meinem krisseligen Haar den meisten Glanz, ist aber auch recht preisintensinv.

Samstag, 3. August 2013

Test: Multicity Carsharing Berlin

Über probierpioniere.de wurden vor einiger Zeit Berliner gesucht, die Lust haben Das Carsharing-Angebot von Citroen zu testen. Da war ich natürlich gleich am Start, denn ohne eigenes Auto nutze ich häufig solche Angebote anderer Anbieter wie zum Beispiel DriveNow.  Das Grundprinzip kannte ich also schon: Es wird minutengenau abgerechnet und man hat immer ein tolles, modernes Auto zur Verfügung. Über eine App kann man das nächst gelegene Fahrzeug buchen und los geht's.

1. Das Angebot
Multicity Carsharing ist das erste Carsharing-Angebot in Deutschland, das zu 100% mit Elektrofahrzeugen betrieben wird.
Der Standard-Tarif kostet 28 Cent pro Minute, Pakete werden angeboten. Bereits im Preis enthalten sind:
  • Vollkasko- und Haftpflichtversicherung (VK mit 500,00 € SB) 
  • Parkgebühren auf öffentlichen Parkplätzen
  • inklusive aller gefahrenen Kilometer
  • kostenlose Vorreservierung (15 min vor Fahrtantritt)
  • integriertes Navigationssystem
  • Stromkosten.
Im Geschäftsgebiet Berlin stehen dem Nutzer 350 Fahrzeuge zur Verfügung, bald sollen es 500 sein.

2. Die Registrierung
Registrieren kann man sich an einem der Kunden Center vor Ort mit  Ausweis und Führerschein (eine Übersicht finden Sie hier).  Gegen eine einmalige Registrierungsgebühr von 9,90 € (inkl. Fahrtguthaben von 30 Minuten) erhält man die Multicity Kundenkarte, mit der man jedes freie Multicity Elektroauto öffnen können. Schneller geht’s, wenn man sich vorab online registriert, den Vertrag ausdruckt und zu einem der Service Points vor Ort mitnimmt.
Ich habe mich im BVG Kundencenter Turmstraße registriert, meine Bearbeiterin hat da zum ersten Mal gemacht, daher hat es teilweise Rückfragen gegeben und gedauert. Zum Abschluss bekommt man dann eine Broschüre in die Hand gedrückt, in der Informationen zur Nutzung anschaulich enthalten sind.Nach etwa einer Stunde Wartezeit ist die Kundenkarte aktiviert und man kann starten. 

3. Die Autosuche
Ein paar Tage später war es dann bei mir soweit, es ging los zur ersten Fahrt. Aber erst einmal die multicity-App starten und ein Auto suchen. Das kann schon mal dauern, die App ist echt langsam... Erst einloggen, dann Standort suchen, dann Tanksäulen suchen, dann Autos suchen... Irgendwann hat man dann eine Übersicht, wo sich das nächste Auto befindet und kann es für 15 min "blocken".
Was fehlt, ist die Angabe, wo genau sich das Auto befindet. Man muss also total ranzoomen, um es erkennen zu können.


4. Das Starten des Autos und die Fahrt
So, angekommen. Außen hält man seine Karte ran, früher oder später macht es Click und das Auto ist offen. Im Handschubfach befindet sich der Schlüssel. Rein ins Zündschloss, rumdrehen, und sich wundern: ist das Auto schon an? Man hört wirklich nichts, nada! Es ist so leise, dass man erst einmal verwirrt ist und dann einfach probehalber den Automatik-Schalter auf D legt und anfährt. Tadaa, es ist schon an. 
Man hat sofort volle Power und kann richtig flott anfahren. Es ist total leise, die Ausstattung ist gut mit Klimaanlage und Navi.
Ein nerviger Faktor ist mir schon in mehreren Auto aufgefallen: Der Rückspiegel ist extrem locker und verrutscht jedes Mal wenn man über den kleinsten Stein fährt. Das Nachzuregeln ist während der Fahrt sehr ungünstig, da man einfach abgelenkt ist. Und ich gehör nun mal zu denjenigen, die viel mit dem Innenspiegel arbeiten. Ansonsten funktioniert alles bombe, wenn man sich an die sensiblen Bremsen gewöhnt hat.
5. Parken
Am Ziel angekommen, Parkplatz gesucht, Schlüssel aus dem Zündschloss gezogen, wieder ins Schubfach, Handbremse gezogen, Schaltknüppel auf P gestellt, alles rausgeräumt aus dem Auto, Karte wieder von außen drauf halten und - fertig. 


Update: 6. Laden
Ein Auto hat nicht immer eine Ladestand von 100 %. Ab Einer Restkapazität von 40 % bekommt man für die Initiierung einer Ladung 10 min gut geschrieben. In der App sieht man, wo sich die RWE-Ladesäulen befinden. Leider ist das im integrierten Navi im Auto nicht der Fall. Im Kofferraum liegt ein Ladekabel, welches man anschließen muss. Ich selbst habe noch keine Erfahrung gemacht. Wenn man mal ein Auto mit nur 12 % erwischt, muss man sich also genau überlegen, wie weit das Ziel entfernt ist und ob man es mit seiner persönlichen Fahrweise dort ankommen wird.
7. Telefonischer Service
Ich hatte gestern ein Problem mit einer Buchung. Nach Parken des Fahrzeuges sowie Abschließen wurde die Buchung nicht automatisch beendet. Somit rief ich also bei der Hotline an und hing erst einmal 10 min in der Warteschleife. Da ist meine Geduld schon etwas strapaziert. Eine nette Dame musste sich dann erst einmal selbst erkundigen, was wir denn da machen und bat mich dann, noch einmal zurück zum Auto zu gehen um zu prüfen, ob das Auto wirklich verschlossen sein. Dies tat ich dann, rief wieder an, musste wieder warten und sprach dann mit einem anderen Mitarbeiter, der die Buchung dann beendete. Zu meiner Frage, wie es denn mit Entschädigung für meine langen Wartezeiten und das Zurücklaufen aussehe, konnte er mir nichts sagen: Er hängte mich wieder in die Warteschleife, musste nachfragen. Die Hotline sei von Flinkster, nur eine Kooperation mit multicity, sie hätten weder technische noch authorisierte Möglichkeiten, mir dazu etwas zu sagen. Finde ich persönlich schlecht, da die Hotline nun einmal mein erster Ansprechpartner ist. Er hat dann eine Beschwerde formuliert, ich warte auf Antwort. Verbesserungswürdig!
Fazit: Ich finds super, habe zum ersten Mal Elektroautos ausprobiert und bin nun davon überzeugt. Auch wenn man mit einem Auto max. 120 km weit kommt, ist es für innerstädtische Besorgungen die beste und umweltfreundlichste Lösung.

brandnooz Box Juli 2013

Diese Woche ist die neue Box gekommen. Totaler Reinfall für mich, da sie nicht verklebt wurde und somit offen war und sich jeder bedienen konnte. Ein Teil der Produkte fehlt, der Rest ist ziemlich demoliert (siehe Bilder...). Da auch der Zettel mit den Produktbeschreibungen fehlt, kann ich dieses mal nur eine Auflistung aller Produkte, die ich bekommen habe, anbieten:







  • Haribo Happy Cola gefüllt 175g
  • Aoste Kordelsalamie 250 g

  • Wasa Delicate Thin Crackers 150 g
  • Bärenmarke Kakao 500 ml
  • N.A! Frucht Snack 35 g

  • Valensina Saft Limonade 0,33l 2 Stück
  • funny frisch Natürlich Honig & Senf 110 g

  • So saftig braten Papyrus Würzpapier 4 Stück

Hier zu sehen der Inhalt abzüglich der Ersatzprodukte der vorangegangenen 2 Boxen. Es fehlen der Jive Sekt und das Bier.
Ansonsten ist der Inhalt dieses Mal super! 15,12 € Wert sind ok. Die Haribo Tüte ist schon leer, die Cracker (wenn auch nur in Kleinteilen angekommen) angebrochen, das N.A.! war auch super und die Brausen sind auch schon weg.

Eins war noch ärgerlich: Die Salami ist nur bis zum 12.08. haltbar, kaum zu schaffen bis dahin...
Trotzdem, wenns bei der nächsten Box wieder Probleme gibt, werde ich wohl kündigen.

Donnerstag, 1. August 2013

Produkttest: DM Balea Body

Ein neues Päckchen erreichte mich vor kurzem von DM. Überraschend durfte ich an dem Produkttest der Eigenmarke teilnehmen und erhielt folgende Produkte:
  • Balea leichte Body Lotion
  • Balea Soft Creme
  • Balea reichhaltige Body Milk
  • Balea Pflegecreme

Derzeit habe ich die Soft Creme im Gebrauch. Sie lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein, fettet nicht nach und riecht angenehm. Auch das Verpackungsdesign spricht mich an. 250 ml Inhalt sind auch definitiv ausreichend. Positiv ist auch, dass sie für Gesicht und Körper geeignet ist...
...ebenso wie die Balea Pflegecreme mit Sheabutter, Mandelöl und Panthenol. Leider wird nicht klar, für welche Haut welche Creme geeignet ist. Ich dachte, die Softcreme wäre für trockene, empfindlichere Haut, aber meine Haut fühlt sich nach der Balea Pflegecreme geschmeidiger an.
Body Milk und Lotion habe ich noch nicht ausprobiert, muss erst mal die angebrochene Garnier-Flasche leeren. Beide enthalten jeweils 500 ml und sollen in kreisenden Bewegungen einmassiert werden. Ich habe bis jetzt immer die straffende Version mit Q10 zuhause gehabt und fand die auch toll. Die Balea reichhaltige Body Milk soll wohl einige Zeit brauchen, bis sie eingezogen ist, was ich nicht ganz so toll finde. Aber über meine Erfahrungen berichte ich dann noch =)